In diesem Video baue ich live eine Webseite mit KI — und das Ganze ohne Code. Denn ich bin keine Coderin, keine Entwicklerin, ich bin ganz normale Anwenderin. Das Besondere: Es ist keine typische Landing Page, sondern ein interaktiver Lead-Magnet, der aus Besuchern echte Kunden macht. Und genau darum geht es doch im Business: Menschen sollen sich unsere Sachen anschauen und im Idealfall direkt in unser Universum kommen.
Ein solcher Lead-Magnet generiert mir regelmäßig neue Kunden — während ich schlafe. Es ist kein PDF, kein Linktree, und ich brauche vor allem keine Agentur, die in der Regel mehrere tausend Euro kostet. Was ich dir hier zeige, habe ich in unter einer Stunde gebaut.
Das Problem mit PDF-Freebies
Lass uns ehrlich sein: Bei den meisten Selbständigen ist der Lead-Magnet eine Checkliste als PDF. Ich habe das früher selbst so gemacht — und auch für Kunden gebaut. Das Problem: Wir schicken diese Checklisten irgendwohin, und dann passiert meistens nichts. Der Lead läuft ins Leere, oder die Leute vergessen schlicht, dass sie sich da etwas heruntergeladen haben — es sei denn, du hast aufwendige Automationen dahinter laufen.
Warum interaktive Lead-Magneten besser konvertieren
Genau hier setzt die interaktive Methode an. Du brauchst nicht noch irgendein Dokument — du brauchst etwas, das den Geist von Gamification anspricht. Menschen möchten unterhalten werden. Statt eines PDFs, das im Download-Ordner verstaubt, bekommen deine Besucher ein interaktives Tool, das sie wirklich benutzen. Und genau so ein Tool bauen wir jetzt.
Das Tool: Horizon von Hostinger
Gebaut habe ich das Ganze mit Horizon von Hostinger (Affiliate-Link, Code KIRSTEN10 = 10 % Rabatt). Und ich bin ehrlich mit dir: Hostinger ist auf mich zugekommen und hat gefragt, ob ich dazu ein Video machen will. Da ich Hostinger selbst schon einige Zeit als Kundin nutze, war ich mehr als begeistert. Wenn du es ausprobieren möchtest, gib beim Checkout den Code KIRSTEN10 ein — damit sparst du 10 % bei deiner nächsten Buchung.
Noch mal zur Einordnung: Ich kann nicht programmieren. Ich bin reine Anwenderin — und genau deshalb funktioniert dieser Weg auch für dich.
Schritt für Schritt: Es beginnt mit einem einzigen Prompt
Wir starten wirklich mit einem einzigen Prompt. Aber: Die meisten machen den Fehler, einfach nur zu schreiben „Hey, erstelle mir irgendwas". Das Ergebnis ist dann ein generisches Template, eine generische Landing Page — aber nicht deine. Es wird so viel besser, wenn du zwei Schritte vorwegnimmst. Und die zeige ich dir jetzt.
Kurzer Hinweis am Rande: Wenn du die komplette Anleitung zu diesem Video haben willst — inklusive des Claude-Skills, den ich gleich zeige — komm einfach in meine kostenfreie Skool-Community. Dort findest du alle Anleitungen, auch aus meinen anderen YouTube-Videos.
Hack 1: Design-Vorlage über Pinterest finden
Zuerst suchen wir uns ein passendes Design als Vorlage aus. Wenn du noch kein Brand-Design hast — also Farben, Schriften, Layout — gibt es einen ganz einfachen Weg:
- Geh rüber zu Pinterest und gib als Suchbegriff „Grafikdesign Webseite" ein.
- Scroll durch den Feed, bis du ein Design gefunden hast, das dir gefällt.
- Speichere dir das Bild ab.
Dieses Bild fügst du später in Horizon einfach zu deinem Prompt hinzu — und die KI übernimmt den Stil als Vorlage.
Hack 2: Mein Claude-Skill für den optimierten Prompt
Wenn du noch mehr aus deinem Prompt herausholen willst, nutze meinen Skill, den ich extra dafür erstellt habe — du findest ihn in meiner kostenfreien Community „KI — aber richtig". Sobald du den Skill zum Beispiel in Claude installiert hast, gibst du dort deinen ursprünglichen Prompt ein und sagst:
„Optimiere mir diese Anweisung für Horizon — und verwende mein eigenes Brand-Design (oder nutze dieses Bild als Vorlage für mein Design)."
Nach ein paar Minuten hast du den fertigen, optimierten Prompt — und bekommst automatisch eine Anleitung dazu, was du damit in Horizon genau machen sollst.
Ab in Horizon: Zuschauen, wie deine Seite entsteht
Diesen optimierten Prompt kopierst du und gehst rüber zu Horizon. Dort gibst du ihn einmal komplett ein — und wenn du auf Nummer sicher gehen willst, fügst du noch das Bild von Pinterest hinzu. Horizon fängt sofort an, dein Tool interaktiv zu programmieren. Du kannst die ganze Zeit zuschauen und lernst dabei ganz nebenbei, was im Hintergrund eigentlich passiert.
Nach ein paar Minuten hast du eine fertige interaktive Landing Page oder App. Die kannst du auf deiner eigenen Webseite veröffentlichen — oder erst mal auf einer temporären Zwischen-Webseite, um alles in Ruhe zu testen.
Besonders praktisch am Chat-Modus von Horizon: Du kannst dir das Design anschauen und einzelne Elemente direkt anklicken, um zum Beispiel eine Formulierung zu ändern — ohne der KI zu sagen „mach alles noch mal neu". Und du kannst dir den Code anzeigen lassen: entweder um selbst zu prüfen, ob alles vernünftig ist, oder um die Sache später einem Developer in die Hand zu geben.
Frontend + Backend: Wo deine Leads landen
Was Horizon auch automatisch macht — wenn du es der KI sagst: Es baut dir direkt ein sogenanntes Backend. Das Frontend ist das, was die Menschen sehen. Das Backend ist der Ort, an dem die eingesammelten Daten gespeichert werden. Das heißt: Du musst nicht sofort ActiveCampaign, MailerLite, Brevo oder ein anderes E-Mail-Tool anbinden — Horizon speichert die Daten erst mal für dich.
Der Datenschutz-Hinweis, den die meisten vergessen
Ein Punkt ist dabei wichtig: Wenn du mit dem Backend arbeitest, also Daten deiner Besucher dort speicherst, musst du in der Datenschutzerklärung deiner Webseite einen entsprechenden Hinweis aufnehmen, dass die Daten dort abgelegt werden. Das dauert ein paar Minuten — und erspart dir Ärger.
Was du sonst noch mit Horizon bauen kannst
Mit den Möglichkeiten, die Horizon mittlerweile bietet, kannst du unfassbar tolle Dinge erstellen: eigene Web-Apps — und ja, liebe Entwickler, ich weiß, das ist keine vollständige App, aber ein interaktives Tool, das ich wunderbar zur Kundengewinnung nutzen kann —, Landing Pages und ganze Webseiten. Und wenn du richtig tief einsteigst, kannst du damit tatsächlich Apps bauen, die über das Interaktive hinausgehen.
Häufige Fragen
Muss ich programmieren können?
Nein. Ich bin selbst keine Entwicklerin, sondern reine Anwenderin — und habe meinen Lead-Magneten in unter einer Stunde gebaut. Horizon programmiert die Seite aus deinem Prompt, du schaust zu. Den Code kannst du dir anzeigen lassen, musst du aber nicht verstehen.
Brauche ich sofort ein E-Mail-Tool wie ActiveCampaign oder Brevo?
Nein. Horizon baut dir auf Wunsch ein Backend, in dem die Daten gespeichert werden. Denk nur an den Hinweis in deiner Datenschutzerklärung.
Wo bekomme ich die Anleitung und den Claude-Skill?
Beides liegt kostenfrei in meiner Skool-Community „KI — aber richtig": die Schritt-für-Schritt-Anleitung (SOP) und der Skill, der deinen Prompt für Horizon optimiert.
Fazit: Kein Dokument, sondern ein Erlebnis
Wenn du selbständig bist und mit KI endlich Kunden gewinnen willst, statt nur darüber zu reden: Ersetz dein Checklisten-PDF durch ein interaktives Tool. Du brauchst keine Agentur für mehrere tausend Euro und keine Programmierkenntnisse — nur einen guten Prompt, eine Design-Vorlage von Pinterest und Horizon von Hostinger (Affiliate-Link, Code KIRSTEN10 = 10 % Rabatt).
Die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung inklusive Skill und SOP findest du in meiner kostenfreien Skool-Community — damit du dir das Video nicht zehnmal anschauen musst. Bei mir geht es immer um konkrete Anwendungsfälle, die du als Solopreneur oder im kleinen Team tatsächlich umsetzen kannst und die dir wirklich Umsatz bringen — kein theoretisches Blabla.