Der 12. Juni 2025 wird als Wendepunkt in die Geschichte eingehen. Das BGH-Urteil zum Fernunterrichtsschutzgesetz hat Rechtsunsicherheit in den Online-Business-Markt gebracht und viele Anbieter zum Umdenken gezwungen. Während etablierte Player ihre Geschäftsmodelle überdenken müssen, entsteht gerade eine der größten Business-Opportunities der letzten Jahre.
Der Clou dabei: Wer jetzt mit Design Thinking und systematischem Prototyping vorgeht, kann sich eine völlig neue Marktposition erobern. Die Frage ist nicht, ob sich der Markt verändert. Die Frage ist, ob du schnell genug bist, um die Chance zu nutzen.
Das BGH-Urteil hat eine wichtige Klarstellung gebracht: Bestimmte Online-Programme, die systematisch Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, können unter das Fernunterrichtsschutzgesetz fallen – auch bei Unternehmern. Das betrifft nicht alle Online-Kurse, aber es schafft Rechtsunsicherheit in einem bisher unregulierten Markt.
Diese Unsicherheit führt zu einem fundamentalen Umdenken: Statt Wissen zu vermitteln, löst du Probleme mit KI-gestützten Systemen. Statt zu unterrichten, automatisierst du. Statt klassische Programme anzubieten, entwickelst du intelligente Tools. Diese Verschiebung hin zu lösungsorientierten Ansätzen erfordert jedoch ein systematisches Vorgehen – und hier kommt Design Thinking ins Spiel.
Design Thinking ist perfekt für diese Marktverschiebung geeignet. Der menschenzentrierte Ansatz hilft dir, echte Probleme zu identifizieren, statt Lösungen zu entwickeln, die niemand braucht. Der Prozess beginnt mit Empathie: Was beschäftigt Solopreneure wirklich? Welche Aufgaben rauben ihnen den Schlaf?
Die Define-Phase strukturiert diese Erkenntnisse zu klaren Problem-Statements. Statt „Solopreneure brauchen besseres Marketing" definierst du: „Solopreneure mit unter 100.000 Euro Jahresumsatz benötigen automatisierte Lead-Qualifizierung, die ohne technisches Know-how funktioniert." Diese Präzision macht den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg.
Die Ideation-Phase des Design Thinking wird durch KI revolutioniert. Klassisches Brainstorming war gestern – heute nutzt du ChatGPT und andere KI-Tools als kreativen Sparringspartner. Du gibst das Problem ein und lässt die KI hunderte von Lösungsansätzen generieren, die du allein nie gefunden hättest.
Beispiel-Prompt: „Entwickle 20 KI-gestützte Lösungsansätze für Solopreneure, die täglich 3 Stunden mit E-Mail-Verwaltung verbringen. Fokus auf Automatisierung ohne technische Komplexität." Das Ergebnis: Ein Feuerwerk an Ideen, von denen du die vielversprechendsten für die nächste Phase auswählst.
„Der Markt belohnt nicht die Besten, sondern die Schnellsten. Wer jetzt mit Design Thinking und Prototyping startet, definiert die neuen Spielregeln."
Der größte Game-Changer ist das moderne Prototyping. Mit Tools wie Lovable erstellst du in wenigen Stunden funktionsfähige Web-Anwendungen, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Dreamflow ermöglicht es dir, komplexe Automatisierungs-Workflows zu visualisieren und zu testen, bevor du Zeit und Geld in die Entwicklung investierst.
Diese Tools democratisieren das Prototyping. Du kannst deine KI-Lösung innerhalb von 48 Stunden zum Leben erwecken, mit echten Nutzern testen und basierend auf dem Feedback iterieren. Was früher Monate dauerte, schaffst du heute an einem Wochenende.
Design Thinking funktioniert am besten in komprimierten Sprints. Tag eins startet mit intensiver Nutzerforschung: Führe fünf 30-minütige Interviews mit Solopreneuren. Frage nicht nach Lösungen, sondern nach Problemen. Welche Aufgaben hassen sie? Wo verlieren sie täglich Zeit? Diese Empathie-Phase ist entscheidend.
Tag zwei fokussiert auf Ideation und Prototyping. Nutze KI-Tools für explosives Brainstorming, definiere dein schärfstes Problem-Statement und baue mit Lovable oder einem ähnlichen Tool einen ersten funktionsfähigen Prototyp. Am Ende des zweiten Tages hast du etwas Greifbares, das du testen kannst.
Tag drei ist dem Testing gewidmet. Zeige deinen Prototyp den fünf Personen aus Tag eins. Beobachte, wie sie reagieren. Wo zögern sie? Was verstehen sie nicht? Diese Erkenntnisse sind Gold wert für die nächste Iteration. Design Thinking lebt von diesem Feedback-Loop.
Das Schöne an digitalen Prototypen: Du kannst sie in Echtzeit anpassen. Ein missverständliches Interface-Element? In Lovable änderst du es in fünf Minuten. Ein Workflow, der nicht intuitiv ist? Dreamflow lässt dich experimentieren, bis es passt. Diese Geschwindigkeit verschafft dir einen enormen Wettbewerbsvorteil.
Design Thinking in Kombination mit modernen Prototyping-Tools macht dich nicht nur schneller – es macht dich besser. Du entwickelst nicht, was du denkst, dass der Markt braucht. Du entwickelst, was der Markt wirklich braucht. Diese nutzerzentrierte Herangehensweise ist der Unterschied zwischen einem weiteren Tool und einer echten Lösung.
Die aktuellen Marktturbulenzen sind ein perfekter Zeitpunkt für diesen Ansatz. Etablierte Anbieter sind mit rechtlichen Problemen beschäftigt. Neue Akteure wie du können mit frischen, durchdachten Lösungen den Markt erobern. Design Thinking gibt dir das Framework, Prototyping-Tools die Geschwindigkeit.
Beginne heute mit einer simplen Empathie-Session: Führe drei Gespräche mit Solopreneuren über ihre größten Probleme. Nutze dann ChatGPT für ein strukturiertes Brainstorming der Lösungsansätze. Wähle die vielversprechendste Idee und erstelle mit Lovable einen ersten Prototyp.
Teste diesen Prototyp mit den ursprünglichen Gesprächspartnern und iteriere basierend auf ihrem Feedback. Dieser Prozess – Empathie, Definition, Ideation, Prototyping, Testing – ist dein Kompass durch die neue Marktlandschaft.
Falls du merkst, dass dir für diesen systematischen Ansatz noch die richtigen Frameworks und Strategien fehlen, lass uns darüber sprechen. In einem strategischen Gespräch entwickeln wir gemeinsam deinen individuellen Design Thinking Prozess für die neue Marktlage.
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Die Marktverschiebung wartet nicht. Aber sie belohnt die, die mit System und Strategie vorgehen, statt nur zu reagieren.